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Bindung und Bonding

Bowlby, John (1975). Bindung. Frankfurt am Main: Fischer

Bowlby, J. (1976). Trennung. Frankfurt am Main: Fischer

Bowlby, J. (1983). Verlust. Trauer. Depression. Frankfurt am Main: Fischer

Bowlby, J. (2001). Das Glück und die Trauer: Herstellung und Lösung affektiver Bindungen. Stuttgart: Klett-Cotta

Brisch, K. H. (1999). Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie. Stuttgart: Klett-Cotta

Gordon, Jessica (2000). Das sichere Kind. Sinsheim: Selbstverlag

Grossmann K., Grossmann E. (2004), Bindungen - das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart: Klett-Cotta

Liedloff, Jean. Auf der Suche nach dem verlorenen Glück. München: Beck

Lair, Jackie C. & Lechler, Walter H. (1983). Von mir aus nennt es Wahnsinn. Protokoll einer Heilung. Stuttgart: Kreuz

Strauss, B., Buchheim, A. & Kächele, H. (Hrsg.) (2002). Klinische Bindungsforschung. Stuttgart/ New York: Schattauer

Wehrli, Ambros. Du schaffst es, aber du schaffst es nicht allein. Einführung in die emotionelle Gruppentherapie nach Casriel. Band 1. Goch: Santiago


Coaching

Eichhorn, Christoph (2002). Souverän durch Self-Coaching. Ein Wegweiser nicht nur für Führungskräfte. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Fischer-Epe, M. (2004). Coaching. Miteinander Ziele erreichen. Reinbek bei Hamburg: rororo

Härri, Maya & Schwarz, I. & Schwarz M. (2006). Espresso Coach für Führungskräfte. 111 Coaching-Karten für die Führungspraxis. Schneller Zugriff auf das Führungswissen. Frankfurt am Main: Eichborn

Migge, B. (2005). Coaching - Beratung. Weinheim, Basel: Beltz

Miedaner, T. (2002) Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner! 101 Tipps zur Verwirklichung Ihrer beruflichen und privaten Ziele. Landsberg, München: mvg

Rauen, Christopher (Hrsg.) (2004). Coaching-Tools. Erfolgtreiche Coaches präsentieren 60 Interventionstechniken aus ihrer Coaching-Praxis. Bonn: Manager Seminare

Rosenberg, Marshall B. (2006). Die Sprache des Friedens sprechen - in einer konfliktreichen Welt. Paderborn: Junfermann

Schmidt-Tanger, M. (2004). Gekonnt Coachen. Präzision und Provokation im Coaching.

Weyand, Giso (2007). Sog-Marketing für Coaches - So werden Sie für Kunden und Medien (fast) unwiderstehlich. Bonn: Manager Seminare

Wilson, James L. Adrenal Fatigue: The 21st Century Stress Syndrome


Energetische Psychologie und Psychotherapie, Energy Pychology® / EFT

Benesch, Horst (2006). Gesunde Kinder mit EFT. Kösel

Bohne, M., Eschenröder, C., Wilhelm-Gößling, C. (Hrsg.) (2006). Energetische Psychotherapie - integrativ. Hintergründe - Praxis - Wirkhypothesen. Tübingen: DGVT-Verlag

Bohne, M. (2007). Feng Shui gegen das Gerümpel im Kopf. Blockaden lösen mit Energetischer Psychologie. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt

Bohne, M. (2008). Klopfen gegen Lampenfieber. Rowohlt

Bohne, M. (2008). Einführung in die Praxis der Energetischen Psychotherapie. Heidelberg: Carl-Auer

Gallo, F. P. & Vincenzi, H. (2001). Gelöst, befreit, entlastet. Klopfakupressur bei emotionalem Stress. Deutsch: Kirchzarten: Verlag für angewandte Kinesiologie

Hartmann, Silvia (2002). Emotionale Freiheit. Kirchzarten: Verlag für angewandte Kinesiologie

Kieser, Specht (2006). Lukas und die Monster unterm Bett. Klopf, klopf, klopf, ich helfe Dir. Param

Kronshage, Ute (2008). Klopfen gegen Schmerzen. Rowohlt

Mollon, P. (2005). EMDR and the Energy Therapies. Psychoanalytic Perspectives. London: Karnac Books

Treusch, Dirk (2008). Klopfen gegen Rauchen. Rowohlt

Vlamynck, A. (2009) Klopfen gegen Liebesleid. Selbstwertgefühl stärken- Attraktivität steigern. Rowohlt


Neurobiologie / Neuropsychotherapie

Bauer, J. (2002). Das Gedächtnis des Körpers: wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern. Frankfurt am Main: Eichborn

Bauer, J. (2005). Warum ich fühle was Du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone. Hamburg: Hoffmann und Campe

Bauer, J. (2006). Prinzip Menschlichkeit: Warum wir von Natur aus kooperieren Hamburg: Hoffmann und Campe

Damasio, A. (2004). Descartes' Irrtum. Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. List

Grawe, Klaus (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe

Hüther, Gerald (1999). Biologie der Angst: Wie aus Stress Gefühle werden. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht

Hüther, Gerald (1999). Die Evolution der Liebe. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht

Hüther, Gerald (2001). Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht

LeDoux, J.E. (2001). Das Netz der Gefühle. München: dtv

Roth, G. (2003). Aus Sicht des Gehirns. Frankfurt am Main: Suhrkamp

Schiepek, G. (Ed.) (2003). Neurobiologie der Psychotherapie. Stuttgart: Schattauer

Spitzer, M. (2002). Schokolade im Gerhirn und weitere Geschichten aus der Nervenheilkunde. Stuttgart/ New York: Schattauer

Spitzer, M. (2004). Selbstbestimmen. Heidelberg/ Berlin: Spektrum


gut und interessant

Benard, C. & Schlaffer, E. (1991). Sag uns, wo die Väter sind. Von Arbeitssucht und Fahnenflucht des zweiten Elternteils. Edit

Bischof, M. (2002). Biophotonen: Das Licht in unseren Zellen. Frankfurt am Main: Zweitausendundeins

Blech, J. (2003). Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden. Frankfurt am Main: Fischer

Braverman, Eric R.: The Healing Nutrients Within.

Csikszentmihalyi, M. (1990). Flow. The Psychology of optimal experience. New York: Harper und Row dt: Das Geheimnis des Glücks. 1992, Stuttgart: Klett-Cotta

Dorn, Thea (2006). Die neue F-Klasse. Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird. Piper

Eisler, Riane (1987). The Chalice and The Blade: Our History, Our Future. New York: Harper & Row. Deutsch: Kelch und Schwert. Freiburg: Arbor

Engelmann, B. (1994). Berlin eine Stadt wie keine andere. Göttingen: Steidl

Epstein, M. (1998). Gedanken ohne den Denker- Das Wechselspiel von Buddhismus und Psychotherapie. Frankfurt am Main: Spirit Fischer

Feldenkrais, M. (2005). Das starke Selbst. Anleitung zur Spontaneität. Frankfurt am Main: Suhrkamp

Fensterheim H. & Baer J. Sag nicht ja wenn du nein sagen willst. Wie man seine Persönlichkeit wahrt und durchsetzt. München: Mosaik bei Goldmann

Goleman, Daniel (2006). Soziale Intelligenz. Wer auf andere zugehen kann, hat mehr vom Leben. München: Droemer/Knaur

Goleman, Daniel (1997). EQ Emotionale Intelligenz. München: Dtv

Hayward, J. W. Liebe, Wissenschaft und die Wiederverzauberung der Welt. Briefe an Vanessa. Freiburg: Arbor

Henderson, Julie (2001). Embodying well-being. Wie man sich trotz allem wohl fühlen kann. Bielefeld: AJZ

Hentig, H. v. (2007). Bewährung. Von der nützlichen Erfahrung nützlich zu sein. Weinheim: Beltz

Hirschausen, Eckart v.(2009). Glück kommt selten allein. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt

Huber, Ellis (1995). Liebe statt Valium. Konzepte für eine neue Gesundheitsreform. München: Droemer Knaur

Jungaberle, Henrik (Autor), Peter Gasser (Autor), Jan Weinhold (Autor), Rolf Verres (Hrsg.) (Autor). Therapie mit psychoaktiven Substanzen. Praxis und Kritik der Psychotherapie mit LSD, Psilocybin und MDMA. Huber

Kabat-Zinn, J. (2007). Achtsamkeit und Meditation im täglichen Leben. Freiburg: Arbor

Kindl-Beilfuß, D. (2008). Fragen können wie Küsse schmecken. Heidelberg: Carl-Auer

Klein, Stefan (2002). Die Glücksformel. Reinbek: Rowohlt

Klein, Stefan (2006). Zeit- Der Stoff aus dem das Leben ist. Frankfurt am Main: Fischer

Kuby, Clemens (2003). Unterwegs in die nächste Dimension. Meine Reise zu Heilern und Schamanen. München: Kösel

Levy-Strauss, Claude. Traurige Tropen. Suhrkamp Tb Wissenschaft

Leyh, A. (1999) Nur in Deinem Kopf. Das Update für Geist und Gehirn. Löhrbach: Pieper Humanistische Psychologie

McTaggart, L. (2003). Das Nullpunktfeld. München: Goldmann-Verlag

Ross, U. (2006). Tinnitus, so finden Sie wieder Ruhe. München: Gräfe
und Unzer Verlag

Sacks, O (1998). Der Mann der seine Frau mit einem Hut verwechselte. Rowohlt Tb.

Seligman, M. E.P. (2003). Der Glück-Faktor: Warum Optimisten länger leben. Bergisch Gladbach: Lübbe

Servan-Schreiber, D. (2004). Die neue Medizin der Emotionen. Stress, Angst, Depression :Gesund werden ohne Medikamente. München: Kunstmann-Verlag

Servan-Schreiber, D. (2008). Das Antikrebs-Buch. München: Kunstmann-Verlag

Sharma, Robin S. (2006). Der Mönch der seinen Ferrari verkaufte. Eine Parabel vom Glück. München: Droemer/Knaur

Taleb, Nassim Nikolas (2008). Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. Hauser

Trenkle, B. (2006). Das zweite Ha-Handbuch der Witze zu Hypnose und Psychotherapie. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme

Yalom, I. D. (1998). Die rote Coach. München: Goldmann

Yalom, I. D. (2001). Und Nietzsche weinte. München: Pieper


Liebe und Beziehung

Patrica Allen und Sandra Harmon. (1995). Kein Mann für eine Nacht. Den richtigen Mann finden und binden. Hamburg: Kabel

Beier, K. M. & Loewit, K. (2004). Lust in Beziehungen. Einführung in die syndyastische Sexualtherapie. Berlin, Heidelberg, New York: Springer

Benard, C. & Schlaffer, E. (2004). Die Physik der Liebe. Warum selbstbewusste Frauen bessere Beziehungen haben. München: Deutscher Taschenbuch Verlag

Brost, Hauke (2005). Wie Männer ticken. Über 100 Fakten, die aus jeder Frau eine Männerversteherin machen. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf.

Grundewald, H. & am Berg, A. (2005). Ich sucht Du. Freiburg, Basel, München: Herder

Jellouschek, H. (1997). Warum hast du mir das angetan? Untreue als Chance. München: Piper

Kast, B. (2004). Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt. Frankfurt am Main: Fischer

Kerner, I. She comes first. Der Sex-Guide- nur für echte Männer. Mosaik bei Goldmann

Lelord, F. (2005). Hector und die Geheimnisse der Liebe. München: Piper

Lerner, H. G. (1990). Zärtliches Tempo. Wie Frauen ihre Beziehungen verändern, ohne sie zu zerstören. Zürich: Kreuz

Leyh, A. (2004). Wenn die Liebe Kopf steht. Paderborn, Junfermann

Onken, J. (2001). Herrin im eigenen Haus. Weshalb Frauen ihr Selbstbewusstsein verlieren und wie sie es zurückgewinnen. München: Goldmann

Schäfgen, M. (2003). Kommen Sie doch, wie Sie wollen... Homöopathische Wege zur weiblichen Lust. Berlin, Orlanda

Schäfgen, M. (2003). Kommen Sie doch, wann Sie wollen... Homöopathische Wege zur Potenz. Berlin, Orlanda

Sutherland, Amy (2006). Kicked, Bitten, Scratched. Life and Lessons at the Premier School for Exotic Animal Trainers. USA: Viking, deutsch Die Männerbändigerin.

Zart, Birgit. Gelassen durch die Kinderwunschzeit.


NLP

Andreas, C. & S. (1972). Mit Herz und Verstand. Paderborn: Junfermann

Bandler, Richard & Grinder, John (1985). Neue Wege der Kurzzeittherapie. Paderborn: Junfermann

Bandler, Richard (1995). Time for a change. Lernen, bessere Entscheidungen zu treffen. Paderborn: Junfermann

Charvet, S. R. (1996). Words that can change minds. Dubuque: Kendall. Deutsch: Wort sei Dank. Paderborn: Junfermann

Grochowiak, Klaus (1996). Vom Glück und anderen Sorgen. Wie man es schafft mehr Glück zu ertragen, als man denkt. Bern, München, Wien: Scherz

Mohl, A. (2006). Der große Zauberlehrling. Das NLP-Arbeitsbuch für Lernende und Anwender. Paderborn, Junfermann


Pädagogik, Kinder und Jugendliche

Benard, Cheryl und Schlaffer, Edit (2002). Einsame Cowboys: Jungen in der Pubertät. Dtv

Benesch, Horst (2006). Gesunde Kinder mit EFT. Mit Klopfakupressur emotionale und körperliche Probleme lösen. Kösel

Bettelheim, B (1980). Kinder brauchen Märchen. München: dtv

Böhmann, M. (2002) 10-Minuten-Tipps für Lehrerinnen & Lehrer. Der nächste Schultag ist nicht immer der schwerste. Rheinmünster: AOL-Verlag

Corby, David (2006). NeuropressurTM. 10 Powerpunkte für ein leistungsfähiges Gehirn. Kirchzarten: Verlag für angewandte Kinesiologie

Eggert, Dietrich (1997). Von den Stärken ausgehen. Individuelle Entwicklungspläne in der Lernförderungsdiagnostik. Borgmann Publishing

Dawirs, Ralph und, Moll, Gunther. Endlich in der Pubertät: Vom Sinn der wilden Jahre. Beltz Verlag

Furman, B. (2005) Ich schaff's! - Spielerisch und praktisch Lösungen mit Kindern finden. Heidelberg, Carl Auer Verlag

Hubrig, C. & Peter H. Lösungen in der Schule - Systemisches Denken in Unterricht, Beratung und Schulentwicklung. Carl-Auer Verlag, Heidelberg 2005

Hüther, Gerald & Gebauer, Karl (2001). Kinder brauchen Wurzeln. Düsseldorf: Walter

Hüther, Gerald; Gebauer, Karl (2002). Kinder suchen Orientierung. Düsseldorf/ Zürich: Walter

Hüther, Gerald (2003). Kinder bauchen Spielräume. Düsseldorf/ Zürich: Walter

Jesper, J. & Engeler, S. (2002). Das kompetente Kind. Berlin: Rowohlt

Jesper, J. & Engeler, S. (2005). Aus Erziehung wird Beziehung. Authentische Eltern - kompetente Kinder. Freiburg: Herder

Simon. Survival Tipps für Adoptiveltern. Heidelberg: Carl Auer Verlag

Omer, Haim & Schlippe von, Arist (2006). Autorität durch Beziehung. Die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht


Psychoanalyse

Argelander, H. (1983). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft

Balint, M. (1960). Angstlust und Regression. Stuttgart: Klett-Cotta

Balint, M. (1973). Therapeutische Aspekte der Regression. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt

Balint, M. (1973). Fokaltherapie. Ein Beispiel angewandter Psychoanalyse. Frankfurt am Main: Suhrkamp

Balint, M. (1988). Die Urformen der Liebe und die Technik der Psychoanlayse. München: dtv

Brisch, K. H. (1999). Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Therapie. Stuttgart: Klett-Cotta

Heinl, P. (1994). "Maikäfer flieg, dein Vater ist im Krieg" Seelische Wunden aus der Kriegskindheit. Kempten, Kösel

Langs R. (1991). Take charge of your emotional life. Self analysis day by day. New York: Henry Holt

Langs R. (2003). Fundamentals of adaptive psychotherapy and counselling. Palgrave McMillen

Kernberg, O.F. & Hartmann H.-P. (2006). Narzissmus. Grundlagen - Störungsbilder - Therapie. Stuttgart: Schattauer

König, K. (1997). Psychoanalytische Charakterkunde. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht

König, Karl (1998). Arbeitsstörungen und Persönlichkeit. Bonn: Psychiatrie Verlag

Winnicott, D. W. (1974). Reifungsprozesse und fördernde Umwelt. München, Kindler

Winnicott, D. W. (1976). Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse. München: Kindler

Winnicott D.W. (1985). Vom Spiel zu Kreativität. Stuttgart, Klett


Psychotherapie

Beaulieu, D. (2005). Impact-Techniken für die Psychotherapie. Heidelberg: Carl-Auer

Bernstein, A. J. (2001). Emotional Vampires - dealing with people who drain you dr. New York: McGrraw-Hill, auch in deutscher Übersetzung

Eliacheff, C. (1997). Das Kind, das eine Katze sein wollte. München: dtv

Freeman, J.; Epston, D.; Lobovits, D. (1997). Playful Approaches To Serious Problems. Narrative Therapy with Children and Their Families. New York: Norton. Deutsch: Ernsten Problemen spielerisch begegnen. Narrative Therapie mit Kindern und ihren Familien. Verlag Modernes Lernen

Furman, B. (1996). Die Kunst Nackten in die Tasche zu fassen (Orig.: Pickpockets in a Nudist Camp. The Systemic Revolution in Psychotherapy) . Dortmund: Borgmann

Hargens, Jürgen (2000). Bitte nicht helfen! Es ist so schon schwer genug Heidelberg: Carl-Auer-Systeme

Hennig G. & Pelz G. (2002). Transaktionsanalyse. Paderborn: Junfermann

Johnson, S. (1988). Der narzisstische Persönlichkeitsstil. Deutsch: Köln: Edition

Kreisman J. & Straus H. (1992). Ich hasse dich-verlass mich nicht. München: Kösel

Linehan, M. (1996). Dialektisch- behaviorale Therapie der Borderline Persönlichkeitsstörung. München: CIP Medien

Lovett, J. (2000). Kleine Wunder - Heilung von Kindheitstraumata mit Hilfe von EMDR. Paderborn, Junfermann

Miller, Alice (2005). Die Revolte des Körpers. Frankfurt am Main: Suhrkamp

O`Hamlon, William-Hudson (1994). Milton H. Erickson gesammelte Fälle. Stuttgart: Klett-Cotta

Peichl, J. (2007). Innere Kinder, Täter, Helfer und Co. Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst. Stuttgart: Leben Lernen, Klett-Cotta

Peichl, J. (2007). Die inneren Traumalandschaften. Borderline. Egostate. Täter-Introjekt. Stuttgart: Schattauer

Prior, M. (2002). MiniMax- Interventionen. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme

Reddemann, L. (2008). Eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt: Seelische Kräfte entwickeln und fördern. Freiburg: Herder

Reddemann, L. (2008). Würde - Annäherungen an einen vergessenen Wert in der Psychotherapie. Klett-Cotta

Reddemann, L. und Abilgaard, Peer (2007). Überlebenskunst. Klett-Cotta

Reddemann, L. (2004). Trauma. Stuttgart: Trias

Röhr, Hans-Peter (2003). Weg aus dem Chaos. Das Hans-mein-Igel-Syndrom oder Die Borderline-Störung verstehen Düsseldorf: Walter

Rosen, S. (1982). Teaching Tales of Milton H. Erickson. New York: Norton

Satir, V. (1983). Step by Step. Palo Alto: Science and behavior Books

Satir, V. (1993). Selbstwert und Kommunikation. München: Pfeiffer

Schubbe, O. (2004). Traumatherapie mit EMDR. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht

Shazer, S. de (1989). Wege der erfolgreichen Kurzzeittherapie. Stuttgart: Klett-Cotta

Short, Dan. Weinspach, Claudia  (2007). Hoffnung und Resilienz. Therapeutische Strategien von Milton H. Erickson. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht

Wardetzki, B. (1991). Weiblicher Narzissmus: Der Hunger nach Anerkennung. München: Kösel

Yalom, I. D. (2001). Die Liebe und ihr Henker. München: Bertelsmann


Suchtthemen

Jochims, Inke (2004). Ausstieg aus der Zuckersucht. Berlin: Hedwig

Knapp, C. (1996). Drinking A love Story. New York: Delta Book

Köhler, I. Mit Leichtigkeit Nichtraucher werden. Kirchzarten: Verlag für angewandte Kinesiologie

Lechler, Walther H. (1994). So kann's mit mir nicht weitergehn! Stuttgart: Kreuz Verlag

Lechler, W. H. (1995). Nicht die Droge ist`s sondern der Mensch. Oberursel: Mega Trends

Ruden Ronald A. & Byalick Marcia (2000). The Craving Brain: A Bold New Approach to Breaking Free from Drug Addiction Overeating Alcoholism Gambling. HarperCollins Publishers

Cover des Buchs: "Energetische Psychotherapie - integrativ"
Energetische Psychotherapie - integrativ

Bohne, M., Chr. T. Eschenröder, C. Wilhelm-Gößling

ISBN: 3871590592
Cover meines Buches "Klopfen gegen Liebesleid"

Klopfen gegen Liebesleid: Selbstwertgefühl stärken - Attraktivität steigern

Vlamynck, A.

ISBN: 3499625040